Buchpräsentation: Ludwig Laher / Christoph Janacs

Herzliche Einladung

 

Donnerstag, 06.10.2022 um 19:30 Uhr
im OÖ. Literaturhaus im Stifterhaus, 4020 Linz
 

LUDWIG LAHER, geboren 1955 in Linz, Studium der Germanistik, Anglistik und klassischen Philologie in Salzburg; Lehrer, Übersetzer und Autor von Prosa, Lyrik, Essays, Hörspielen, Drehbüchern. Seit 1998 freier Schriftsteller, lebt in St. Pantaleon und Wien. Zahlreiche Literaturpreise; Publikationen u. a.: „Bitter. Roman“, 2014; „was hält mich. Gedichte“, 2015; „Überführungsstücke. Roman“, 2016; „,Ferdinand Sauter: Durchgefühlt und ausgesagt’. Ausgewählte Werke. Eine erste quellenkritische Auswahl seiner Dichtungen“, 2017; „Wo nur die Wiege stand. Über die Anziehungskraft früh verlassener Geburtsorte“, 2019; „Schauplatzwunden. Über zwölf ungewollt verknüpfte Leben“, 2020.
Zum Buch: Wie es sich für die Gattung gehört, kennzeichnet Ludwig Lahers persönlicher Zugang die Inhalte seiner literarischen Essays. Er räumt sich als Person sogar ungewöhnlich viel Platz ein und fördert zu diesem Zweck immer wieder biographische Splitter zutage. Ein einschneidender Kinobesuch in New Yorks Greenwich Village inklusive Begleitmusik. Lahers durch ein defektes Auge seit Geburt eingeschränkter Gesichtskreis oder sein Ankauf eines Selbstporträts der von den Nazis ermordeten österreichischen Malerin Ella lranyi sind nur einige der Ausgangspunkte für grundsätzliche Betrachtungen und Verknüpfungen mit aktuellen gesellschaftlichen Themenstellungen. (Verlagstext)

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CHRISTOPH JANACS, geboren 1955 in Linz, Studium der Germanistik und Theologie in Innsbruck und Salzburg; Lehrer, Übersetzer (aus dem Spanischen und Englischen) und Autor (Lyrik, Prosa, Essays); Lehraufträge an der Universität Salzburg; Leitung von Schreibwerkstätten, lebt in Niederalm bei Salzburg. Zahlreiche Preise und Stipendien; Publikationen u.a.: „Kains Mal“, Gedichte und Marginalien, in der Reihe „Neue Lyrik aus Österreich“, 2016; „Die Vögel Jerichos“, Gedichte, 2016; „Der Blick des Leguans“, Erzählungen, 2017; „der Rede wert“, Gedichte, 2018; „Haufenweise Totenköpfe“, 10 Kurzgeschichten, 1 Hörspiel, 2019; „Im Zweistromland“, Gedichte, 2019; „Ansichtskarten vom Meer“, Gedichte, 2021.
Zum Buch: Christoph Janacs ist ein Dichter, der in seine Werke stets Selbstreflexion und die Genese eines Textes einfließen läßt und sich auch nicht scheut, Autobiographisches explizit zu verarbeiten. Darüber hinaus schreibt er immer wieder Gedichte, die er jenen Dichterinnen und Dichtern widmet oder deren Werken er Zitate als Mottos entlehnt, die ihn beschäftigt, beeinflußt oder geprägt haben. In den fünf Essays von „Über Zufälle, die keine sind“ folgt er literarischen und filmischen Spuren zurück bis in die Kindheit, gibt Leseanregungen, reflektiert, worin das Geheimnis von Texten, Filmen und Kunst liegt, und zeigt, daß es eben keine Zufälle sind, nach welchen Büchern wir greifen oder welche Filme wir ansehen. (Verlagstext)

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Veranstaltung – Adalbert-Stifter-Institut des Landes O.Ö.

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