Janacs Zweistromland web

 im Zweistromland

  

 

 Christoph Janacs

  

  Federzeichnungen von Christian Thanhäuser

 

 

  gebunden, 160 Seiten | € 18,00

 

 

  Oktober 2019

 

  ISBN 978-3-904068-01-7

                                                                                                 

 Leseprobe

 

Klappentext

Das Mühlviertel und Südböhmen: getrennt und verbunden durch den Böhmerwald und begrenztvon Donau und Moldau – das ist das Zweistromland des Christoph Janacs, durch das er seit seinerKindheit in zahllosen Wanderungen streifte, wo er bisweilen lebte und dem er bereits etlicheTexte widmete.Mit im Zweistromland, einem genau komponierten Lyrikband von über 100 Gedichten, zwei Langundmehreren Prosagedichten, versammelt in drei Teilen und zwei Intermezzi, geht Janacs seinenWurzeln nach, folgt den Spuren so unterschiedlicher Dichter wie Adalbert Stifter, EdwardSamhaber, Peter Paul Wiplinger, Richard Wall, Josef Holub, Johannes Urzidil oder KarelKlostermann bzw. von Malern wie Alfred Kubin und Ernst Balluf – alles Künstler, die hierzumindest zeitweise lebten und arbeiteten –, setzt sich mit der politischen Dimension diesesLandstrichs auseinander (vom KZ Mauthausen über die Flüchtlingsthematik und die„Wüstungen“ im entvölkerten Grenzgebiet bis zum Fall des Eisernen Vorhangs und seinenFolgen), vergisst aber auch nicht dessen herbe Schönheit, die ihn immer wieder hierherzurückkommen und in ihm wandern lässt.Kongenial begleitet werden seine Texte von Federzeichnungen des Ottensheimer Künstlers undalten Weggefährten Christian Thanhäuser.